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Anträge auf Überbrückungshilfe des Bundes voraussichtlich ab Juli möglich

By 16. Juni 2020 No Comments

Das Bun­des­ka­bi­nett hat am ver­gan­ge­nen Frei­tag die im Kon­junk­tur­pa­ket unter Nr. 13 ange­kün­dig­ten Über­brü­ckungs­hil­fen für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men beschlos­sen. Das in den bei­gefüg­ten Eck­punk­ten beschrie­be­ne neue Pro­gramm ist eine Wei­ter­ent­wick­lung der Sofort­hil­fen des Bun­des und der Län­der für Solo-Selb­stän­di­ge und Klein­un­ter­neh­men. Eine wich­ti­ge Ände­rung gelang auf Anre­gung des DIHK noch in Wei­ter­ent­wick­lung der Ver­ein­ba­rung des Koali­ti­ons­aus­schus­ses in der letz­ten Woche: För­der­fä­hig sind nun nicht nur Unter­neh­men bis zu Umsatz­rück­gang von 50 Pro­zent in den kom­men­den Mona­ten, son­dern auch noch bei Umsatz­rück­gän­gen von bis zu 40 Pro­zent. Zudem wird ein kla­rer Kata­log der för­der­fä­hi­gen Fix­kos­ten vor­ge­legt. Die Vor­schlä­ge müs­sen noch Bun­des­tag und Bun­des­rat pas­sie­ren. Die Antrag­stel­lung soll ab Anfang Juli mög­lich sein.

Die genau­en Eck­punk­te der Bun­des­re­gie­rung fin­den Sie hier: http://www.ihk-berlin.org/inxmail/Eckpunkte%20Ueberbrueckungshilfen.pdf